Klavierhöcker
Version vom 6. Dezember 2005, 20:12 Uhr von Zerg (Diskussion | Beiträge)
Klavierhöcker sind ein bösonders gutes Mittel gegen Lampenfieber. Beim Auftritt kann der Pianist sie streicheln, das beruhigt schon sehr, und beim Spielen kann er sie angucken. Wenn er einmal im Konzert rauskommt und nicht mehr weiß, wie das Lied weitergeht, kann er sich auch an ihnen reiben - aber nur, wenn grad keiner guckt. Dann wird das immer sofort besser.
Schon Camel Phillipp Emanuel Bach hatte ein solches Klavier mit Klavierhöckern - es steht heute im Museum in Hamburg.