News:2011-04-01 – Hamburg sucht Poppenbüttel: Unterschied zwischen den Versionen

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(++Poppenbüttel … mal büssl was für den Arbeitsmarkt tun)
 
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Aktuelle Version vom 4. April 2012, 10:01 Uhr

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Die aktuellsten Erregnisse:
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Hamburg: Man besinnt sich auf Tradition und gutes Geschäft und will dabei die Beschäftigungsprobleme im Stadtstaat an der Waterkant beheben. Nach der Einführung der Doppelgansboje zur Sanierung der kommunalen Finanzen vor einigen Jahren überrascht man jetzt mit einem erneuten Coup. Die Hamburger Arbeitsämter suchen vermehrt Poppenbüttel/innen. Dabei kommen auch ungelernte Kräfte zum Zuge, die im Rahmen der Vermittlung einen Schnellkurs für diesen Dienstleistungssektor absolvieren können. Eine strahlende Zukunft sieht man dabei nicht nur von Japan heraufziehen, nein, auch das älteste Gewerbe der Welt solle jetzt wieder kräftig zulegen, weil die Menschen ja sonst kaum etwas zu tun hätten. Die Hanse mit ihren schlüpfrigen Verbindungen in alle Welt sei der ideale Ausgangspunkt zur weltweiten Neubelebung dieses Berufsbildes.

Als einzige Voraussetzungen benennt das Arbeitsamt nur eine gewisse Ordnungsliebe und einen ausgeprägten Sinn für Sauberkeit. Schwerhörigkeit willkommen und auch Sehbehinderungen können toleriert werden, sofern die Probanden noch riechen wo die Arbeit lauert. Bewerben Sie sich jetzt bei der Hotte-Leine des Arbeitsamtes, diverse Callgirls warten schon in den entsprechenden Centern auf SIE. Oder nutzen sie die Dienste diverser Postituierter und reichen uns ihr Gesuch schriftlich ein. Weiterführende Informationen zum Berufsbild können sie an dieser Stelle nachlesen