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Aktuelle Version vom 10. Dezember 2015, 21:34 Uhr
Bad Camelberg ist Deutschlands einziger Rauchbadeort und liegt im Taunus bei Limburg. Kuno Damian Freiherr von Schütz-Holzhausen war ihr berühmtester Sohn. Er brachte Menschen vom Taunus nach Peru und brachte von dort Camélidos mit, höckerlose Kleinkamele aus den Anden, an deren Geruch er sich aber nie gewöhnte, weshalb er sie ständig badete. Und wenn die Lamas ihn wieder mal bespuckten, badete er gleich selbst auch nochmal. Durch diese Kamelbaderei auf den Taunushöhen bekam der Marktflecken seinen Namen Bad Camelberg. Zunächst wuchs die Stadt infolge der Ansiedlung von Waschzuber herstellenden Küfern und Böttchern. Kamelbader wurde zu einem angesehen Beruf. Doch mit Erfindung der gusseisernen Badewanne endete die Blütezeit Bad Camelbergs vorläufig, bis ein pfiffiger Zigarettenhändler das Camel-Rauchbad ersann, um dem Ort neues Leben einzuhauchen.