Sozialverträgliches Frühableben: Unterschied zwischen den Versionen

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Bedauerlicherweise werden wir alle [[Alter|älter]].
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Bedauerlicherweise werden wir alle älter. Das alleine wäre nicht schlimm, wenn das [[Alt|Älterwerden]] nicht mit parasitären [[Rand|Randerscheinungen]] verbunden wäre. Z.B. beginnen alte Leute aus unerklärlichen [[Grund|Gründen]] plötzlich mit [[Weisheit]]en und [[Erkenntnis]]sen aufzuwarten, was das Neuerfinden, des bereits Erfundenen behindert. Ebenso wird die [[Entwicklung]] der Deduktionsfähigkeit [[gestört]], da bestehendes [[Wissen]] einfach kopiert werden kann. Ab einem gewissen Stadium, benötigen ältere Kreaturen zu allem [[Übel]] auch noch zeitaufwendige Pflege. Diese [[Zeit]] könnte die dynamische Generation [[besser]] nutzen, die [[Welt]] auf eigene [[Faust]] durch viele Fehlversuche Selbst zu erkunden, anstatt sich um den alten Knacker oder die alte [[Oma]] zu kümmern. Ausserdem muss der Forderung nach [[Grab|frühzeitiger Entsorgung]] [[Rechnung]] getragen werden, das Erbe den Nachkommen für [[toll]]e [[Auto]]s, Urlaube, viele Partner und so weiter zu überlassen. Gelebt wird jetzt!
Das alleine wäre ja nicht schlimm, wenn das Älterwerden nicht mit parasitären Randerscheinungen verbunden wäre.
 
  
z.B. Physische und geistige Verkalkung, wobei vielleicht beides zusammenhängt.
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Da die Meisten [[Mühe]] haben vorher den [[Löffel]] selber abzugeben, wurde es notwendig neue [[kreativ]]e [[Weg]]e zu finden.
  
Erst versteht man die Welt nicht, und wenn man sie verstanden hat, ist man so alt, dass einen keiner mehr ernst nimmt und alle Gesprächspartner um einen herum sture Egoisten geworden sind und keine [[Lust]] mehr haben zuzuhören, geschweige denn die Erkenntnisse anderer anzunehmen.  
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Dank dem Projekt "[[Überwachungsstaat]]" von [[Wolfgang Schräuble]], bei dem ein Chip implantier wird, konnte eine Erweiterung mit minimalem Aufwand realisiert werden. Das neue Konzept basiert auf der neuronalen Beeinflussung durch den Chip. Nahestehende [[Person]]en und Verwandte erhalten dann die entsprechende [[Zahl|Nummer]], die sie bequem über ihr [[Handy]] eingeben können, sobald sie in den sozialen Umgangsformen oder in den intellektuellen [[Leistung]]en des Greises eine wesentliche Abschwächung feststellen. Jeder aus diesem Personenkreis erhält eine kurze Einführung in die Benutzung und insbesondere über die Vorsichtsmassnahmen, die zu treffen sind. Z.B. sollte kein [[Ableben]] in der nähe von [[Schule]]n und [[Kindergarten|Kindergärten]] erzwungen werden, denn die psychologischen [[Folge]]n für die [[Zuschauer]] müssen berücksichtigt werden. Immerhin kann es geschehen, dass der [[leblos]]e [[Körper]] auf der Bürgersteigkante aufschlägt und eine rechte [[Sauerei]] hinterlässt. Es sind einsame Orte mit [[weich]]em Untergrund vorzuziehen. [[Kritiker]] geben auch zu bedenken, dass es trotz gegebener [[Vorsicht]] der [[Bevölkerung]], nicht auszuschliessen ist, dass sich jemand verwählt, was sich unter Umständen [[negativ]] auf das soziale Umfeld anderer Personen auswirken könnte.
  
Irgendwann kommt der Moment, an dem man es aufgibt, die Welt eines Besseren belehren zu wollen und man benötigt Mitmenschen, um selbst möglichst komfortabel am Leben zu bleiben.  
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[[Bild:Joyce in Trieste.jpg|thumb|200px]]
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Ein anderer Lösungsansatz ist, anstatt des Chips, eine [[genetisch]]e [[Korrektur]] in der DNA-Sequenz des Metabolismus vorzunehmen. Diese Änderung bewirkt, dass beim Auftreten von geistigen Störungen ein Wechselenzym produziert wird, was die Zellen veranlasst, [[Metall]]e in die Zellwände und anschliessend auch in den Zellkern einzubauen. Das Resultat ist eine schlagartige Metallfixierung des gesamten Körpers (siehe Bild rechts). Der soziale Effekt wurde dahingehend beurteilt, dass Erstens die Angehörigen ihre lieben nicht mehr auf deprimierenden [[Friedhof|Friedhöfen]] besuchen müssen, sondern so zu sagen im vollen [[Leben]] betrachten können und zweitens könnten so [[Raum|Freiräume]] erhalten bleiben, die für Friedhöfe reserviert sind. Leider ergab eine Hochrechnung des [[Statistik|statistischen Bundesamtes]], dass durch die Anzahl der Frühableber, innerhalb weniger [[Jahr]]e in den meisten [[Stadt|Städten]] kaum noch Durchgangsmöglichkeiten zur Verfügung stünden. Es musste also zuerst die strittige [[Frage]] des Besitzrechtes geklärt werden, um eine Freilegung der Verkehrswege zu garantieren. Hierzu äusserte sich Prof. Dr. rer. nat. Dr. jur. Dr. med. mag. lic. B.Sc. B.Eng. Dipl.-Hdl. M.F.A. [[Hans Wurst]] wie folgt: ''Ja''. Die Legislative hat im Jahre 2007 das Gesetzt Orgf §129, Absatz 12, wie folgt geändert; ''Durch den Vorgang der [[Mutation]] zu Metall, wird das [[Individuum]] rechtlich konvertiert zu einer [[Sache]]. Ein Frühabgelebter gehört als Sachwert ersteinmal den Erben. Sollte es keine geben, fällt das Erbe dem [[Staat]] zu.'' Dieser geniale Vorstoss ermöglicht es nun, den Frühabgelebten als Rohstoffvorkommen zu klassifizieren, womit er unter das Schürfrecht fällt und vom Staat beansprucht werden kann, da die wenigsten Nachkommen eine Schürflizenz haben.
  
Am Einfachsten ist es, vorher den [[Löffel]] abzugeben, bevor es so weit ist.  
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Eine [[Kombination]] der beiden Verfahren liegt auf der [[Hand]], denn sollten die sozial gebundenen Personen mit der Einschätzung des [[Zustand]]es des Frühabzulebenden überfordert sein, tritt automatisch die Gen-Sequenz in [[kraft]].
  
Dann hätten jene Menschen, die [[Potenz|potentiell]] für einen selbst erforderlich wären, genügend Zeit, die Welt auf eigene Faust durch viele Fehlversuche selbst zu erkunden, anstatt sich um den alten Knacker oder die alte Oma zu kümmern.
 
  
Nun, wie kann das aussehen?
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{{sa}} [[Sozialschmarrnrotzer]] | [[Rentner]] | [[Alseimererkrankung]]
  
Am einfachsten wäre es, wenn man einfach nicht mehr da wäre, und die ungestümen völlig ahnungslosen Jungen einfach alleine lassen würde. Sie hören eh nicht auf die Alten...
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{{sn}} [[Menschenrecht]]
  
Aber so einen [[Schalter]] gibt es leider nicht.
 
Ideal wäre ein Schalter, den man Aus-, aber auch wieder An-Knipsen könnte.
 
  
Das soziale Ableben besteht also darin, unsere Nachkommen nicht mit uns zu belasten. Weder mit besserwisserischem Wissen, für das wir Jahrzehnte benötigt haben, es zu erkennen, noch mit den Kosten, die wir verursachen, wenn wir alt sind.
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[[Kategorie:Dienstleistung]]
Oder aus Sicht eines Nachkommens: Die Alten sollten frühzeitig [[Grab|entsorgt werden]] und das Erbe den Nachkommen für tolle Autos, Urlaube, viele Partner und so weiter zu überlassen.
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[[Kategorie:Gesellschaft]]
Gelebt wird jetzt!
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[[Kategorie:Medizin]]
 
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[[Kategorie:Nichtkamele]]
Bedauerlicherweise verhindert dies ein akkumulierendes Wissen und jede Generation muss wieder bei Null anfangen.
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[[Kategorie:Recht]]
Aber egal!
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[[Kategorie:Soziologie]]
 
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[[Kategorie:Verkehr]]
Wir alle sollten einen Suizidknopf mit dem Volljährigwerden eingepflanzt bekommen.
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
Das wäre ideal, denn dann könnte man sich freiwillig jederzeit sozialverträglich vollständig unschädlich machen!
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[[Kategorie:Zeitgeschehen]]
 
 
Dann kann eine nachrückende Generation völlig frei von den Alten die Welt verbessern und endlich ideal und nach ihren Wünschen gestalten!
 
 
 
{{humorantrag|Vollkommen witzlos. Vielleicht wäre begraben besser? --[[Kamel:Celeptor|Cameleptor]] 16:40, 15. Jan 2008 (CET)}}
 

Version vom 24. Januar 2008, 01:27 Uhr

Bedauerlicherweise werden wir alle älter. Das alleine wäre nicht schlimm, wenn das Älterwerden nicht mit parasitären Randerscheinungen verbunden wäre. Z.B. beginnen alte Leute aus unerklärlichen Gründen plötzlich mit Weisheiten und Erkenntnissen aufzuwarten, was das Neuerfinden, des bereits Erfundenen behindert. Ebenso wird die Entwicklung der Deduktionsfähigkeit gestört, da bestehendes Wissen einfach kopiert werden kann. Ab einem gewissen Stadium, benötigen ältere Kreaturen zu allem Übel auch noch zeitaufwendige Pflege. Diese Zeit könnte die dynamische Generation besser nutzen, die Welt auf eigene Faust durch viele Fehlversuche Selbst zu erkunden, anstatt sich um den alten Knacker oder die alte Oma zu kümmern. Ausserdem muss der Forderung nach frühzeitiger Entsorgung Rechnung getragen werden, das Erbe den Nachkommen für tolle Autos, Urlaube, viele Partner und so weiter zu überlassen. Gelebt wird jetzt!

Da die Meisten Mühe haben vorher den Löffel selber abzugeben, wurde es notwendig neue kreative Wege zu finden.

Dank dem Projekt "Überwachungsstaat" von Wolfgang Schräuble, bei dem ein Chip implantier wird, konnte eine Erweiterung mit minimalem Aufwand realisiert werden. Das neue Konzept basiert auf der neuronalen Beeinflussung durch den Chip. Nahestehende Personen und Verwandte erhalten dann die entsprechende Nummer, die sie bequem über ihr Handy eingeben können, sobald sie in den sozialen Umgangsformen oder in den intellektuellen Leistungen des Greises eine wesentliche Abschwächung feststellen. Jeder aus diesem Personenkreis erhält eine kurze Einführung in die Benutzung und insbesondere über die Vorsichtsmassnahmen, die zu treffen sind. Z.B. sollte kein Ableben in der nähe von Schulen und Kindergärten erzwungen werden, denn die psychologischen Folgen für die Zuschauer müssen berücksichtigt werden. Immerhin kann es geschehen, dass der leblose Körper auf der Bürgersteigkante aufschlägt und eine rechte Sauerei hinterlässt. Es sind einsame Orte mit weichem Untergrund vorzuziehen. Kritiker geben auch zu bedenken, dass es trotz gegebener Vorsicht der Bevölkerung, nicht auszuschliessen ist, dass sich jemand verwählt, was sich unter Umständen negativ auf das soziale Umfeld anderer Personen auswirken könnte.

Joyce in Trieste.jpg

Ein anderer Lösungsansatz ist, anstatt des Chips, eine genetische Korrektur in der DNA-Sequenz des Metabolismus vorzunehmen. Diese Änderung bewirkt, dass beim Auftreten von geistigen Störungen ein Wechselenzym produziert wird, was die Zellen veranlasst, Metalle in die Zellwände und anschliessend auch in den Zellkern einzubauen. Das Resultat ist eine schlagartige Metallfixierung des gesamten Körpers (siehe Bild rechts). Der soziale Effekt wurde dahingehend beurteilt, dass Erstens die Angehörigen ihre lieben nicht mehr auf deprimierenden Friedhöfen besuchen müssen, sondern so zu sagen im vollen Leben betrachten können und zweitens könnten so Freiräume erhalten bleiben, die für Friedhöfe reserviert sind. Leider ergab eine Hochrechnung des statistischen Bundesamtes, dass durch die Anzahl der Frühableber, innerhalb weniger Jahre in den meisten Städten kaum noch Durchgangsmöglichkeiten zur Verfügung stünden. Es musste also zuerst die strittige Frage des Besitzrechtes geklärt werden, um eine Freilegung der Verkehrswege zu garantieren. Hierzu äusserte sich Prof. Dr. rer. nat. Dr. jur. Dr. med. mag. lic. B.Sc. B.Eng. Dipl.-Hdl. M.F.A. Hans Wurst wie folgt: Ja. Die Legislative hat im Jahre 2007 das Gesetzt Orgf §129, Absatz 12, wie folgt geändert; Durch den Vorgang der Mutation zu Metall, wird das Individuum rechtlich konvertiert zu einer Sache. Ein Frühabgelebter gehört als Sachwert ersteinmal den Erben. Sollte es keine geben, fällt das Erbe dem Staat zu. Dieser geniale Vorstoss ermöglicht es nun, den Frühabgelebten als Rohstoffvorkommen zu klassifizieren, womit er unter das Schürfrecht fällt und vom Staat beansprucht werden kann, da die wenigsten Nachkommen eine Schürflizenz haben.

Eine Kombination der beiden Verfahren liegt auf der Hand, denn sollten die sozial gebundenen Personen mit der Einschätzung des Zustandes des Frühabzulebenden überfordert sein, tritt automatisch die Gen-Sequenz in kraft.


Siehe auch.png Siehe auch:  Sozialschmarrnrotzer | Rentner | Alseimererkrankung

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Menschenrecht