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| + | [http://www.rp-online.de/public/article/moers/706031/Haengebauchschwein-mit-Popo-Aufschrift-im-Wald-gefunden.html Kreispolizeibehörde] des Kreises [[Arsch|Mors]] bei Hamburg mitteilt, machen die bereits am 7. Mai in Erscheinung getretenen [[Nachbarskinder]] weiterhin [[Norddeutschland]] mit ihrer Wachsmalkreise unsicher. In diesem Fall beschmierten sie ein Hängebauchschwein mit Obszönitäten wie „[[Arsch|Popo]]“ oder „Leila“. Ob es sich bei der Farbe um das lebensbedrohende [[Agent Orange]] handelt, ist noch unklar. Das völlig verängstigte Tier befindet sich in [[Therapie|psychotherapeutischer]] Behandlung. Der [[Bierschutz]]verein appelliert an Innenminister Schräuble, alles zu tun, um den unseligen KiTa-Streik zu beenden. Solche Rabauken müssen beaufsichtigt werden. Die örtliche [[Gutmensch|Antifa]] sieht aller[[dung]]s einen rechtsextremistischen und eisländerfaundlichen Hintergrund durch die nun herrenlos weil verboten herumstreunende Deutsche Heimattreue Jugend. Es ist nämlich für [[Isslamm|lammessende]] Leilas eine Beleidigung, ihren Namen auf dem Hinterteil eines Schweins wiederzuerkennen... | ||
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[[Berlin]]: Solle es doch nur die potentiellen „Klein-Grimminiellen”, [[Amok]]s und andere Böslinge treffen, aber eine genaue [[Ana]]lyse des [[Gesetz]]esentwurfes lässt keinen anderen Schluss zu. Die Bundeswehr muss auch verboten werden. Hauptargument für das angestrebte [[Verbot]] der Farbbeutelschmeißer und Laserpointer war das Simulieren von „Abmurksen” oder besser gesagt, das „Töten üben”. Jetzt musste auch der Verband der Berufskiller, der derzeit gerade auf Abenteuerreise in Afghanistan und am gehörnten Kaffrika weilt, zugeben, dass [[SIE]] eigentlich auch nix anderes bei ihrem Afghanihunt machen. Verschärfend kommt hinzu, dass auf diesem Spielfeld dann auch schon mal echte [[Leiche]]n liegen bleiben. Um also den [[Gleichheit]]sgrundsatz zu wahren, muss gelten, alle dürfen töten oder keiner. Das gilt dann auch fürs üben. Näheres zu den ''Mordalitäten'' kann man [[Mord|hier nachlesen]] und [[Egoshooter]] sollen sich an [[Selbstmord|dieser Stelle]] informieren. | [[Berlin]]: Solle es doch nur die potentiellen „Klein-Grimminiellen”, [[Amok]]s und andere Böslinge treffen, aber eine genaue [[Ana]]lyse des [[Gesetz]]esentwurfes lässt keinen anderen Schluss zu. Die Bundeswehr muss auch verboten werden. Hauptargument für das angestrebte [[Verbot]] der Farbbeutelschmeißer und Laserpointer war das Simulieren von „Abmurksen” oder besser gesagt, das „Töten üben”. Jetzt musste auch der Verband der Berufskiller, der derzeit gerade auf Abenteuerreise in Afghanistan und am gehörnten Kaffrika weilt, zugeben, dass [[SIE]] eigentlich auch nix anderes bei ihrem Afghanihunt machen. Verschärfend kommt hinzu, dass auf diesem Spielfeld dann auch schon mal echte [[Leiche]]n liegen bleiben. Um also den [[Gleichheit]]sgrundsatz zu wahren, muss gelten, alle dürfen töten oder keiner. Das gilt dann auch fürs üben. Näheres zu den ''Mordalitäten'' kann man [[Mord|hier nachlesen]] und [[Egoshooter]] sollen sich an [[Selbstmord|dieser Stelle]] informieren. | ||
Version vom 9. Mai 2009, 14:30 Uhr
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9. Mai — Filzstift-Kids spielen Paintballersatz mit einer armen SauMors bei Hamburg. Schon wieder ([]7. Mai) ein Farbangriff auf ein wehrloses Tier. Wie uns die Kreispolizeibehörde des Kreises Mors bei Hamburg mitteilt, machen die bereits am 7. Mai in Erscheinung getretenen Nachbarskinder weiterhin Norddeutschland mit ihrer Wachsmalkreise unsicher. In diesem Fall beschmierten sie ein Hängebauchschwein mit Obszönitäten wie „Popo“ oder „Leila“. Ob es sich bei der Farbe um das lebensbedrohende Agent Orange handelt, ist noch unklar. Das völlig verängstigte Tier befindet sich in psychotherapeutischer Behandlung. Der Bierschutzverein appelliert an Innenminister Schräuble, alles zu tun, um den unseligen KiTa-Streik zu beenden. Solche Rabauken müssen beaufsichtigt werden. Die örtliche Antifa sieht allerdungs einen rechtsextremistischen und eisländerfaundlichen Hintergrund durch die nun herrenlos weil verboten herumstreunende Deutsche Heimattreue Jugend. Es ist nämlich für lammessende Leilas eine Beleidigung, ihren Namen auf dem Hinterteil eines Schweins wiederzuerkennen... 8. Mai — Volltreffer, jetzt auch Bundeswehrvervot!Berlin: Solle es doch nur die potentiellen „Klein-Grimminiellen”, Amoks und andere Böslinge treffen, aber eine genaue Analyse des Gesetzesentwurfes lässt keinen anderen Schluss zu. Die Bundeswehr muss auch verboten werden. Hauptargument für das angestrebte Verbot der Farbbeutelschmeißer und Laserpointer war das Simulieren von „Abmurksen” oder besser gesagt, das „Töten üben”. Jetzt musste auch der Verband der Berufskiller, der derzeit gerade auf Abenteuerreise in Afghanistan und am gehörnten Kaffrika weilt, zugeben, dass SIE eigentlich auch nix anderes bei ihrem Afghanihunt machen. Verschärfend kommt hinzu, dass auf diesem Spielfeld dann auch schon mal echte Leichen liegen bleiben. Um also den Gleichheitsgrundsatz zu wahren, muss gelten, alle dürfen töten oder keiner. Das gilt dann auch fürs üben. Näheres zu den Mordalitäten kann man hier nachlesen und Egoshooter sollen sich an dieser Stelle informieren. 7. Mai — Endlich handelt die Regierung.Dieser unschuldige Herdenvertreter wurde ein Paintballopfer, genauer gesagt ein Opfer der Teams Rot, Gelb und Blau. 6. Mai — Hufball: Das Ende des herumge
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