Kamelopedia:Aktuelle Ereignisse: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 22. Mai 2009, 08:53 Uhr
| Einige Artikel feiern heute Geburtstag! | [] |
15. Mai — Tag des KassettenrekordersBerlin: Die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland beging am heutigen Tage, den Tag des Kassettenrekorders. Dieser nicht als Feiertag anerkannte Arbeitstag dient dem Gedenken an den ersten offiziellen Import eines BRD-Kassettenrekorders in das Territorium der Deutschen Demokratischen Republik nach dem vorläufigen Ende des NATO-Luftgeheimhaltungsabkommens vor genau 19,5 Jahren. Der Kassettenrekorder, der nach den Ausführungen auf Seite 513 der COCOM-Liste ein Dual-Use-Rüstungsgegenstand darstellt, konnte erst nach seiner Austragung aus der Liste aus der BRD exportiert werden. Angela Merkel ließ bei den öffentlichen Feierlichkeiten unter gleichzeitiger Verspeisung von Bananen durch ihren Mund die Brüste raushängen, da auch Pornografie im DDR-Unrechtsstaat verboten war, außer natürlich am Nacktbadestrand. Anhänger der Freikörperkultur aus Ost und West reisten deshalb zu einer fünfundzwanzigtägigen Protestdemonstration an, da nach der Wiedervereinigung viele Nacktbadestrände auf Betreiben der pornografischen Industrie asbestsaniert wurden. Angela Merkel versucht daher mit ihrer Brustaktion den schwierigen Spagat, beide Interessengruppen mit ihrer nährstoffreichen Deutschen Muttermilch zu stillen. Hierfür hat sie jedoch bereits einen Kassettenrekorder an den Kopf geworfen bekommen, wodurch ihre Gusche jetzt ganz taub ist, sodass sie Schwierigkeiten beim Bananenessen hat. Die bananenkauende Tittenkanzlerin mit der tauben Gusche, der beim Bananenessen die gekauten Bananenstücke aus der Gusche rieseln, kann noch bis 17:00 des morgigen Tages auf Phoenix betrachtet werden. 12. Mai — EU verordnet Halbierung der SchuldenDuseldorf. So geht das nicht, nein, soooo viele Schulden, dachte sich die EU. Es war ohnehin nicht viel von der einst mächtigen LB (Lama-Bank) übrig geblieben, aber der klamme Rest, die Rest LB, der hatte jetzt auch noch zuviel rotes Kapital angesammelt und das ist noch schlimmer, als es rote Verknüpfungen sind. Nun wollte ganz uneingenützig der Staat mit Geldern helfen, die er ebenfalls nicht hat, ganz nach dem Motto, Minus und Minus hebt sich auf. Dieser Mathemagie schob man aber nun einen Riegel vor. Schluss aus, der Rest der LB muss auch noch einmal halbiert und dann weiterverkauft werden. Na, wer immer so gerne nicht vorhandenes Kapital ausgibt, der muss sich nicht wundern, wenn er sich bald in einer Rehamaßnahme in Bad Bank wiederfindet. 12. Mai — Stonebridges Äußerung schlagen noch immer große WellenBerlin. Noch immer keine Entschuldigung Stonebridges in Richtung Burkina Faso. Vor einigen Tagen hatte er dieses Land einfach auf eine Liste mit Liechtenstein und Luxemburg gesetzt, obwohl diese entgegen seiner Behauptung mangels Wüsten gar keine Oasen haben. 10. Mai — Muddadachjedichdwikipage=Mutter#Muttertag tooltip=Hier kannst Du alles über Deine Mudda erfahren! img_src=Blumen_09.jpg img_width=100% </linkedimage>Alles gute liebe Mutter, bei mir ist alles in Butter, habe heute keine Zeit, weil ich für die Kamelo schreib.
9. Mai — Filzstift-Kids spielen Paintballersatz mit einer armen SauMors bei Hamburg. Schon wieder ([]7. Mai) ein Farbangriff auf ein wehrloses Tier. Wie uns die Kreispolizeibehörde des Kreises Mors bei Hamburg mitteilt, machen die bereits am 7. Mai in Erscheinung getretenen Nachbarskinder weiterhin Norddeutschland mit ihrer Wachsmalkreide unsicher. In diesem Fall beschmierten sie ein Hängebauchschwein mit Obszönitäten wie „Popo“ und „Leila“. Ob es sich bei der Farbe um das lebensbedrohende Agent Orange handelt, ist noch unklar. Das völlig verängstigte Tier befindet sich in psychotherapeutischer Behandlung. Der Bierschutzverein appelliert an Innenminister Schräuble, alles zu tun, um den unseligen KiTa-Streik zu beenden. Solche Rabauken müssen beaufsichtigt werden. Die örtliche Antifa sieht allerdungs einen rechtsextremistischen und eisländerfaundlichen Hintergrund durch die nun herrenlos weil verboten herumstreunende „Deutsche Heimattreue Jugend“. Es ist nämlich für lammessende Leilas eine Beleidigung, ihren Namen auf dem Hinterteil eines Schweins wiederzuerkennen... 8. Mai — Volltreffer, jetzt auch Bundeswehrvervot!Berlin: Solle es doch nur die potentiellen „Klein-Grimminiellen”, Amoks und andere Böslinge treffen, aber eine genaue Analyse des Gesetzesentwurfes lässt keinen anderen Schluss zu. Die Bundeswehr muss auch verboten werden. Hauptargument für das angestrebte Verbot der Farbbeutelschmeißer und Laserpointer war das Simulieren von „Abmurksen” oder besser gesagt, das „Töten üben”. Jetzt musste auch der Verband der Berufskiller, der derzeit gerade auf Abenteuerreise in Afghanistan und am gehörnten Kaffrika weilt, zugeben, dass SIE eigentlich auch nix anderes bei ihrem Afghanihunt machen. Verschärfend kommt hinzu, dass auf diesem Spielfeld dann auch schon mal echte Leichen liegen bleiben. Um also den Gleichheitsgrundsatz zu wahren, muss gelten, alle dürfen töten oder keiner. Das gilt dann auch fürs üben. Näheres zu den Mordalitäten kann man hier nachlesen und Egoshooter sollen sich an dieser Stelle informieren. 7. Mai — Endlich handelt die Regierung.Dieser unschuldige Herdenvertreter wurde ein Paintballopfer, genauer gesagt ein Opfer der Teams Rot, Gelb und Blau. 6. Mai — Hufball: Das Ende des herumge
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