Manchester

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Lässig: Kamelpitalist

Manchester ist die Hauptstadt kamelpitalistischer Ausbeutung. Das Kaff wuchs zur Großstadt, als in der englischen Käsehauptstadt Chester die Nachfrage nach Chesterkäse auch durch Hochleistungs-Kühe aus Schleswig-Holstein nicht mehr befriedigt werden konnte. Die Kamele des angelsächsischen Dorfes Mama Zaster steckten die Höcker zusammen, um festzulegen, wie aus der Mangel-Situation Kapital geschlagen werden sollte. Mit Kamelmilch? Mit dem Bau der Eisenbahn nach Liverpool lockten sie Leute an, und bauten riesige backsteinerne Hallen, die wie Fabriken aussahen. Natürlich fragten die Besucher nach Jobs, und sofern es Menschen waren, wurden sie auch massenhaft "eingestellt", d.h. dicht an dicht in die Hallen gesperrt und jeden Tag gemolken. Menschenmilch war die Zauberformel fürs Reichwerden der Kamele von Mama Zaster, welches bald umbenannt wurde nach der dort nun im industriellen Maßstab gewonnen Käsesorte Man-Chester, dem Chester-Käse vom Menschen in Bodenhaltung. Ein Kanal zum Meer beschleunigte den Import von schleswig-holsteinischen Friesen, da dort auch die Männer Milch gaben, weil ihre Babys im Küstennebel Mama und Papa nicht unterscheiden konnten. Deutschland und Dänemark führten deshalb sogar Krieg um Schleswig-Holstein. Das waren Zeiten!

Neoliberal? Dung-egal! Hauptsache reich.
Von jeder Backsteinmauer Manchesters prangt das Wort "Kamel", um die Machtverhältnisse im Kamelpitalismus unmissverständlich zur Schau zu stellen. Siehe auch.png Siehe auch:  Mauern in Manchester

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