Hartz IV-Empfänger
Hartz IV-Empfänger sind eine Menschengruppe für sich. Sie sind meist nicht kistlich erzogen und haben nur einen Glauben: den Glauben an ein Leben vom Staat. Es sind meist Leute im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, die vielleicht arbeitsfähig, aber leider nicht arbeitswillig sind.
Verhalten und Lebensraum
Das Leben eines Hartz IV-Empfängers beginnt meistens damit, dass er schon sehr früh von seinen Eltern lernt, wie man sich durchschlägt, ohne einen Finger krumm zu machen. Zu erkennen sind sehr gut daran, das sie eine sehr ansteckende und übergreifende „Allergie gegen Arbeit“ haben. Wenn man Hartz IV-Empfänger in freier Wildbahn erleben will, sollte man sich bereits in den frühen Morgenstunden um etwa 16.00 Uhr vor dem örtlichen Arbeitsamt einfinden. Falls man keinen antrifft, sollte man ein Lockmittel bereit halten, d. h. diesem Fall eine Flasche Pils. Bei hartnäckigen Fällen bedarf es manchmal auch einem ganzen Kasten. Wenn diese Maßnahme auch nichts bringt, sollte man sich bei der örtlichen Tafel einfinden, wo sie meistens ihr Mittagessen schmarotzen, damit das Weibchen nichts zu arbeiten hat.
Prävention
Um Hartz IV-Empfänger zu vertreiben, reicht es bereits, ein Formular mit Jobangeboten auf den Tisch zu legen oder ein Schild mit der Aufschrift "Arbeitende Familie" an der Haustür anzubringen.