Kamelopedia:Empfehlungen des Tages

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Genieße die Zufallsempfehlungen des Tages! Lass dich nicht stören, falls einige Einträge hier etwas seltsam dargestellt werden…

Bier (Element)

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Bier ist ein Element des Pyramidensystems der Elemente (oft mit PSE abgekürzt, nicht mit dem Planetensystem der Elemente zu verwechseln, in dem die Elemente wannenförmig aufgebaut sind, was nicht der Wahrheit entspricht). Abgekürzt wird es mit dem Kürzel Bier (international). Ursprünglich war das Kürzel "Bi" vorgesehen. Dies scheiterte aber am Widerstand der deutschen Kameltreiber (vermutlich von IHNEN angestachelt), weil BI ebenfalls das KFZ-Kennzeichen von Bielefeld ist. Es trägt die Unordnungszahl 9 und steht in der 3. Pyramide in der Nebengruppe Ia. Als leichtester Vertreter dieser Gruppe ähnelt es in seinen Eigenschaften seinen schwereren Homologen nur wenig.

Atomkern

Bier hat als Element der 3. Pyramide 3 Elektronenschalen. Dass die Nebengruppen im Pyramidensystem schon mit der Unordnungszahl 9 beginnen, und nicht wie im Wannensystem mit 21, ist mit der Orbitaltheorie nicht zu erklären, weshalb diese durch die experimentelle Bestätigung des Pyramidensystems endgültig widerlegt ist. Der Kern besteht aus:

  • 7 Protonen (die Unordnungszahl dient als ungefähre Größe nur der Verwirrung der Kamelchemiker)
  • ein Ricolonen-Paar, wobei die Ricolonen mit ihrer halben Elementarladung die Kernladung auf 8 ergänzen, was aufgrund der Elektronenkonfiguration notwendig ist
  • je nach Isotop 5-9 Utronen oder Neutronen.

Damit hat ein u3-utrisierter Bier-16-Kern die Kernformel 1R3u,15Bier.

Isotope

Orbitalmodell eines Bieratoms
Natürlich treten nur drei Isotope des Bier-Kerns auf:
  • 1R2u,14Bier (73,14%, sog. Pils)
  • 1R3u,15Bier (19,80%, sog. Lager)
  • 1R4u,16Bier (7,06%, sog. Starkbier)

also nur Kerne, die eine magische Neutronenzahl von 4 besitzen. Weicht nämlich bei Anwesenheit eines Ricolonen-Paares die Anzahl der Neutronen von der Hälfte der Unordnungszahl ab, so ist der Kern radioaktiv und kann sich durch einen n-u-Übergang (bei zu vielen Neutronen) oder eine spontane Kernexplosion (selten auch α-Zerfall genannt) stabilisieren. Daher sind alle anderen, bisher hergestellten Isotope Radionuklide:

  • 1R3u,16Bier (Halbwertszeit: 8,1*105 Jahre)
  • 1R2u,16Bier (Halbwertszeit: 12,6 Jahre)
  • 1R2u,17Bier (Halbwertszeit: 2,6 Jahre)
  • 1R5u,17Bier (Halbwertszeit: 2,4 Jahre)
  • 1R7u,17Bier (Halbwertszeit: 7 Monate)
  • 1R3u,17Bier (Halbwertszeit: 1 Monat)
  • 1R3u,15Bier (Halbwertszeit: 16 Tage)
  • 1R5u,14Bier (Halbwertszeit: 2,4 Stunden)
  • 1R2u,13Bier (Halbwertszeit: 1 Stunde)
  • 1R1u,10Bier (Halbwertszeit: 5,8 Sekunden)

Kernreaktionen

Ein Pils ist normalerweise nur für sieben Minuten stabil…

Bierkerne sind im Allgemeinen ziemlich reaktionsträge. Einzig das durch die asymmetrisch angeordnete Ricolonenwolke verursachte RC-Spannungsfeld innerhalb des Kerns bewirkt neben der Möglichkeit der Fernsteuerung des Kerns im 433MHz-Band und der daraus resultierenden Abschirmungswirkung für elektromagnetische Strahlung eine leichte Spaltbarkeit des Kerns zu {110}. Dies wird durch den großen Kernradius von 2,6pm noch begünstigt, so dass die Spaltung des Bieratoms im Vergleich zu anderen Kernen niedrigerer Pyramiden verhältnismäßig einfach ist.

Die erste Kernspaltung

Adalbert Eisbein gelang es im Jahre 1902 erstmals ein Bieratom zu spalten. Er benutzte dafür eine modifizierte Apparatur, wie sie normalerweise zur Spaltung harter polymerer Feststoffstrukturen verwendet wird (auch Meißel genannt). Nicht mit einkalkuliert war jedoch die enorme Kernenergie von 4,887 mJ/Atom (= 2,943*109 TJ/mol!). Eine Kettenreaktion mit anderen Bestandteilen im Versuchsreaktor erzeugte durch eine unkontrollierte Kettenreaktion zeitweise Temperaturen von mehr als 150'000 °C. Dadurch wurde der Reaktor völlig zerstört. Adalbert Eisbein war zu diesem Zeitpunkt in der Sicherheitszone, weshalb er mit Verbrennungen überlebte.

Nähere Untersuchungen, die in den Folgejahren angestellt wurden, zeigten, dass in spaltbaren Bierkernen die Nukleonenkonstellation aufgrund der inneren Struktur stark angeregt, energiereich und damit instabil ist. Bei der Spaltung zerbricht der Kern; zwei Wasserstoffkerne, also Protonen, und ein Utron verlassen ihn mit 2-15% der Lichtgeschwindigkeit. Zurück bleibt hoch angeregtes Delirium, aus dessen Zerfall etwa drei Viertel der frei werdenden Energie entstehen.

Kommerzielle Nutzung der Bierspaltung

…und auch nach Adam Riese ergibt sich die Summenformel eines Bierpilzes aus dessen Strukturformel (s.o.). Als Spaltzpilz dient, wie Harald Juhnke nachwies, am besten Alka-Seltzer.
Das natürliche Isotop 1R4u,16Bier, aber bösonders das in einfachen Kernreaktionen in Brutreaktoren (z.B. Garching) leicht erhältliche, schwach radioaktive 1R3u,16Bier eignen sich als spaltbares Material (benannt nach der bayerischen Gemeinde Spalt, die das Monopol auf die Herstellung von Spalter Bier hat). Mischt man dieses Isotop, das hoch angereichert v.a. in Kernwaffen eingesetzt wird, mit 1R2u9W, so entsteht in einer stark exothermen Reaktion ein metallisch glänzender Feststoff sehr hoher Dichte, der Uran genannt wird (die Namensgebung geht wahrscheinlich auf SIE zurück). Uran wird, noch weiter verdünnt (wozu man sog. Wiederaufbereitungsanlagen benötigt), z.B. mit 3u33Si zu Uransizilid, einer angeblich harmlosen Substanz, in Kernkraftwerken als Brennstoff verwendet (Biergehalt laut U-DIN 60 max. 3,2%).

Eine Legierung aus 50-55% Bier und 45-50% Sowjetium nennt man euphemistisch Plutonium. Es stellt ein goldig glänzendes, giftiges und radioaktives Schwermetall dar. Das Sowjetium bestrahlt durch seinen eigenen Zerfall das Bier, wodurch die Legierung instabil wird und zu unkontrollierten Kettenreaktionen neigt. Auch Plutonium kann – entsprechend gesichert (oder auch nicht) – in Reaktoren zur Erzeugung von Strom, Wärme und großer Mengen an Radioaktivität (z.B. in Tschernobyl 1986) genutzt werden. Als praktisch für Ägypten erweist sich die Tatsache, dass im Osten des Landes reichhaltige Vorkommen an Sowjetium lagern, welche die einzigen abbauwürdigen der Welt darstellen. Die Monopolstellung wirkt sich auf die ägyptische Wirtschaft äußerst vorteilhaft aus, zudem floriert das Geschäft mit Bananenrepubliken, paramilitärischen & religiös-fundamentalistischen Gruppierungen sowie (bis 2009) mit der Regierung von George W. Bush.

Element

Bier besitzt eine abgeschlossene K-Schale, in der L-Schale halten sich wegen der nur beim Element Bier dauerhaft stabilen kerninduzierten Elektroneninterferenz 4 statt nur 3 Elektronen auf, weshalb sich insgesamt in der Valenzhülle, der M-Schale, nur 3 Valenzelektronen befinden. Daher ist Bier in der Regel dreiwertig. Durch den Effekt des passiven Elektronenpaars findet sich aber auch die Oxidationsstufe +I. Durch die Aufnahme zweier Elektronen erreicht Bier die volle Pyramidenstufe [III]. Daher bildet es auch sog. Bieride in der Oxidationsstufe -II. Wegen seiner Instabilität kann es seine Schalen verlieren. In diesem Zustand spricht man von einem schalen Bier.

Geschichte

Frederik van Bier bei einem ersten Versuch, welcher bereits mit elementarem Bier angereicherten sogenannten Yellow Cake ergab. Der gelbe Kuchen ist noch keine reines Elementar-Bier, aber zeigte dem Froscher beim Geschmackstest, dass er auf dem richtigen Weg war. Das Bild zeigt auch die davon erzeugten Blähungen.

Schon im Altertum war bekannt, dass durch einen speziellen Anreicherungsprozess, das sog. Brauen (nach der Farbe der dabei entstehenden Bierlösung benannt), aus Getreide unter Zuhilfenahme bestimmter Enzyme Bier gewonnen werden konnte. Unter dem Einfluss der Bierase, einem Biokatalysator, der z.B. im Hopfen vorkommt, wird das in Eiweißen der Getreidekörner organisch gebundene Bier freigesetzt und durch den bei der Vergärung der Stärke entstehenden Alkohol in Lösung gehalten. Die ersten Versuche, das Element Bier aus dieser Flüssigkeit zu gewinnen, unternahm 1725 der holländische Gelehrte Heinrich van Bier (nach ihm wurde das Element und später auch das Getränk benannt, das bis dahin aufgrund mangelnder Lateinkenntnisse Cervicia hieß). Er scheiterte jedoch an der Verdünnung des Biers, denn selbst in den stärksten Bieren ist das Element zu höchstens 0,02% enthalten. Erstmals erfolgreich gewonnen hat es sein Sohn Frederik van Bier 1749. Dafür destillierte er 24 000 Liter Braurückstände und wurde mit 12 g elementaren Biers belohnt. Da der Stoff jedoch damals für das Militär weder von taktischer noch von strategischer Bedeutung war, wurde die Entdeckung von der Öffentlichkeit wieder vergessen und den Wissenschaftlern überantwortet. Seit der nuklearen Revolution der 20. Jahrhunderts hat die Bierproduktion jedoch sowohl an Bedeutung als auch an Popularität deutlich gewonnen.

Eigenschaften

Vom Element Bier existieren vier Modifikationen:

  1. Dunkles Bier, die thermodynamisch stabilste Erscheinungsform, ist ein schwarzer, recht harter, geruch- und geschmackloser Feststoff, der nur in konzentrierter Salpetersäure und in geschmolzenen Alkalien löslich ist. In ihm sind die Atome in einem regelmäßigen Kristallgitter hexagonal gebunden, daher sind frei bewegliche Elektronen vorhanden, also leitet dunkles Bier Strom. Es entsteht, wenn eine Bierschmelze langsam abgekühlt wird, als glasartige Masse unter starker Volumenverminderung. Dunkles Bier ist ziemlich reaktionsträge, da es sich an frischen Bruchstellen schnell mit einer passivierenden Schutzschicht aus Bier2O überzieht. Erst ab ca. 450°C verbrennt es an der Luft zu Bier(III)-oxid Bier2O3. Dunkles Bier schmilzt bei 669°C unter beginnender Sublimation (Dampfdruck der Bierschmelze bei 669°C: 460hPa).
  2. Erhitzt man Dunkles Bier unter hohem Druck mehrere Tage lang unter Einwirkung von Metallsulfiden als Katalysator, so lagert sich der Kristall zum hellen, amorphen Bier um. Hier haben sich lockere Kristallverbände aus 20-500 Atomen zusammengeschlossen. Helles Bier ist im Reinzustand ein fast farbloses bis braun-gelbliches Pulver, das elektrischen Strom nicht leitet. Es sublimiert bereits bei Raumtemperatur stark und fällt durch seinen durchdringenden, herb-würzigen Geruch auf. Helles Bier entsteht auch, wenn sich Bierdämpfe an kalten Oberflächen niederschlagen. Helles Bier ist ziemlich reaktionsfreudig und reagiert mit Luftsauerstoff schon unter 80°C merklich zu Bier(III)-oxid. Helles Bier schmilzt bereits bei 173°C und ist im Gegensatz zu dunklem Bier in vielen Lösungsmitten wie Methylcyclopentan, Butyrolacton oder Kohlenstoffdisulfid mit gelblich-brauner Farbe löslich, nicht aber in Wasser.
  3. Plastisches Bier entsteht, wenn Bierschmelze in kaltes Wasser gegossen (abgeschreckt) wird. Die kautschukartige Modifikation besteht aus, je nach Anfangstemperatur, sehr langen Bierketten (n > 1500 bei θ < 180°C). Sie ist sehr instabil und kristallisiert, sofern auch nur geringste Spuren katalysierender Fremdatome vorhanden sind, schnell zu dunklem Bier. Reinstes plastisches Bier kann gekühlt unverändert über viele Jahre gelagert werden.
  4. Bei der Thermolyse von Bier(I)-halogeniden an heißen Metalldrähten entsteht metallisches Bier: Das Kristallgitter ist kubisch-flächenzentrisch (α-Biermetall) oder hexagonal (β-Biermetall) angeordnet. Die beiden Sub-Modifikationen sind beide recht stabil und wandeln sich nicht in die nichtmetallischen um. Auch gegenüber Luftsauerstoff sind sie dank Passivierung stabil. Durch Dotierung des sich i. d. R. bildenden α-Biermetalls mit Antibor oder Schwafel lässt es sich durch leichtes Erwärmen gezielt in β-Biermetall verwandeln, Erstick- und Webstoff wirken andersherum, stabilisieren also die α-Modifikation. Da sich α-Biermetall in der Wärme fast doppelt so stark ausdehnt wie β-Biermetall, werden beidseitig dotierte Biermetallstreifen als empfindliche und zuverlässige Temperatursensoren in der Technik vielfach eingesetzt (z.B. in Blinklampen oder Thermometern). Die alte Abkürzung Bi-Metall kommt noch sehr häufig vor. Dass es sich dabei um zwei Metalle handelt, ist ein moderner Mythos, unter dem die Bierindustrie schwer zu leiden hat.

Bierschmelze

Die Bierschmelze kann formal als geschmolzenes helles Bier angesehen werden. Helles Bier schmilzt bei 173°C, die Bierschmelze kann jedoch in sauberen Gefäßen und sehr rein auf bis zu 120°C abgekühlt werden und kristallisiert dann bei Berührung oder Vibration schlagartig zu dunklem Bier. Die Bierschmelze ist, ähnlich wie flüssiges Glas, aus mehr oder weniger hochmolekularen, unregelmäßigen Strukturen aufgebaut und daher sehr zähflüssig. Erwärmt man sie, brechen immer mehr dieser Strukturen auf, bei 500°C ist flüssiges Bier etwa so flüssig wie Wasser. Ab 600°C setzt eine merkliche Verdunstung ein, bis das Bier bei 702°C schließlich siedet. Die Bierschmelze ist bis ca. 200°C tief braun gefärbt, hellt beim Erwärmen auf und wird bei etwa 550°C schließlich ganz farblos. Der Dampf ist ebenfalls farblos. Beim Schmelzen von metallischem Bier entsteht diese „Bierschmelze“ nicht, die sich wie ein flüssiges Metall verhaltende Flüssigkeit wird Queckbier genannt.

Verbindungen

Elementares – bösonders dunkles – Bier ist recht reaktionsträge. Erst bei höheren Temperaturen verbrennt Bier an der Luft mit blaugrüner Flamme zu Bier(III)-oxid, einem farb- und geruchlosen, ungiftigen Stoff von widerlich bitter-sauerem Geschmack, der sich mit Wasser zu Biersäure umsetzt. Diese entsteht auch beim Stehenlassen von Bier, da durch den Luftsauerstoff der Bieranteil oxidiert wird, das Bier wird „sauer“. Verbrennt man Bier in Chlor, so entsteht Bier(III)-chlorid, eine gelbliche, sehr giftige Flüssigkeit, die widerlich knoblauchartig riecht, an feuchter Luft stark raucht und dabei Salzsäurenebel bildet. Löst man helles Bier in Bier(III)-chlorid, so entstehen langsam tiefrote Kristalle von Bier(I)-chlorid (Synproportionierung). Es ist ein wichtiger Katalysator in der chemischen Industrie. Weiterhin dient es zur Herstellung von Biertischen, die entgegen einer weit verbreiteten Meinung ihren Namen nicht von ihrem Verwendungszweck haben, sondern daher, dass die Tische vor der Auslieferung mit Bier(I)-chlorid (seltener wird auch das Bromid verwendet) bedampft oder bestrichen werden, welches als Holzkonservierungsstoff und als Farbe wirkt sowie aufgrund seiner flüssigkeitsabweisenden Oberfläche (Lotuseffekt) gewissen dramatischen Ereignisse zumindest für die Wirtschaft ihre akute Brisanz nehmen.

Bierorganische Verbindungen

In der belebten Natur findet sich in zahlreichen Verbindungen Bier. Bier ist eines der häufigen Elemente, der Körper eines Kamels besteht im Normalfall zu 2-6% aus Bier. Für die meisten Pflanzen und Tiere ist es kein essenzielles Spurenelement, doch steigt Lebenserwartung und Lebensfreude – selbst bei Pflanzen – exponentiell mit dem Biergehalt im Körper. Viele bierorganische Verbindungen haben auch technische Bedeutung:

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2013-01-20 – Amoklauf eines Lehrers an US-Schule


Nachdem den Vorschlägen der Waffenlobby gefolgt wurde und alle Lehrer mit einer Waffe ausgestatten wurden, ist jetzt ein Lehrer Amok gelaufen. Aus Frust über seine Schüler hat er wahllos rumgeballert in der Klasse. Mehrere Schüler sind schwer verletzt. Der Vorsitzende der Waffenlobby meint dazu: "Dieser Amoklauf hätte verhindert werden können, wenn alle Schüler mit Schusswaffen ausgestattet worden wären. Dann hätten sie den Lehrer leicht abknallen können. Wir müssen unbedingt eine Waffenpflicht für sämtliche Schüler einführen. Jeder Schüler muss mit einer Pistole oder einem Gewehr ausgestattet werden. Damit die Lehrer den doch oft recht zahlreichen Schülern waffenmäßig zumindest ebenbürtig sind, würde ich außerdem empfehlen, die Lehrer grundsätzlich mit Machinengewehren auszustatten. Ansonsten könnten sich leicht mehrere Schüler gegen den Lehrer verbünden." Auf Einwände, ihm ginge es nur ums Geschäft reagierte er mit Empörung: "Mir geht es um die Sicherheit der Schüler, um nichts anderes!"

2014-11-11 – Biermann ist ein Scheißkopf


Pennriger Bart und schnottrige Art
G.W. Bush auch der Kanzlerin in den Arsch, allerdings nicht kriecht, sondern fickt

Eine gefühlte Woche nach seinem Auftritt im Bundestag hat der Friseur noch immer Koteinlagerungen in Biermanns Zauselfrisur festgestellt, ebenso in seinem pennrigen Schnurrbart. Bei seinem Auftritt war er nämlich der Kanzlerin ganz tief in die Puprinne gekrochen und hat darin sogar seine Gitarre vergessen. Geht Merkel nun in Berlin herum, macht es immer Schrumm-Schrumm-Schrumm, und sie braucht sich Biermann auch nicht auf ihrem taiwanesischen Walkman anzuhören, weil auf Biermanns Gitarre in Merkels Darm auch gerade ganz viel Scheiße gespielt bzw. gespült wird. In wenigen Tagen wird die Gitarre jedoch auf natürlichem Wege wieder den Merkelkörper verlassen haben; sollte die Gitarre die Ausscheidung überleben, wird Biermann sie sicher weiterverwenden wollen, sie könnte aber aufgrund eines zu strammen Sphinkters auch verknautscht und zersplittert werden, wodurch ihre Saiten in einem lauten Peitschgeräusch zu einem kompositorischen Klimax der Ära Biermann ausschlügen. Merkel könnte dem vorbeugen, indem sie sich von ein paar Müllmännern mit dreckigen Arbeitshandschuhen zensiert, zensiert, zensiert…

Der Friseur riet Biermann, sich eine Glatze scheren zu lassen, da sich die Merkelscheiße aus den Haaren nicht mehr ohne Salzsäure ausschamponieren lässt. Biermann verlöre durch die Glatzenrasur allerdings seine Unterschichtler-Tarnerscheinung. Er würde in seiner Bomberjacke dann aussehen wie ein Hoyerswerda-Zündler, den sie beim Mauerfall versehentlich aus Bautzen rausgelassen haben. So offen will Biermann seine antilinke Haltung aber nicht nach außen tragen, sondern lieber ein bisschen auf SPDler machen oder so. Mit Merkels Mist in den Haaren kann er außerdem seine Koprophilie ausleben. Er steht nämlich auf den geistigen und körperlichen Dünnschiss der Kanzlerin.

Hat auch ne Gitarre und rechte Ansichten: Bundespräsident Frank Rennicke

Der Friseur machte auf einer eilig anberaumten Pressekonferenz deutlich, dass es nicht viel Mut bedürfe, auf einer Selbstbeweihräucherungsfeier dem herrschenden Regime in den Arsch zu kriechen. Hätte sich Biermann schon zu DDR-Zeiten so verhalten, hätte er schön Karriere machen können.

Staatsfeindliche Aggressionen der Bundesbürger werden gezielt kanalisiert
Heute muss Biermann jedoch von Hartz IV leben und bekommt eine DDR-Stasiopferrente in Form von Kassettenrekordern und Bananen ausgezahlt, die mit dem Hartz IV verrechnet wird. Für seinen Auftritt im Bundestag erhielt Biermann ein einmaliges Honorar von 1000 Euro, das ebenfalls mit seinem Hartz IV verrechnet wurde. Folglich bleibt ihm nichts anderes übrig, als in die Mülltonne zu klettern und nach Pfandflaschen zu stöben. Trotzdem wünscht sich Biermann aus rational nicht nachvollziehbaren Gründen die DDR nicht zurück.

2018-02-02 – Jobs sind Auslaufmodelle


Bitburg. Die Automatisierung kostet sehr viele Jobs, das fand eine Studie heraus. Bis zum Jahr 2022 sollen auf diese Weise allein in Deutschland mehr als 400 Millionen Stellen zumindest für den heimischen Arbeiter wegfallen.

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Es sind aber wohl nicht, wie häufig behauptet wird, Osteuropäer oder Flüchtlinge, welche dafür verantwortlich sind, sondern werden die Stellen durch ganz andere Neubürger bedroht.; die so genannten Roboter. Sie arbeiten laut der Studie fleißiger und gehorsamer als jeder Deutsche, sind immer pünktlich und kosten jede Menge weniger als ein Normalbediensteter. Sie gehören keinen Gewerkschaften an, meckern nicht, brauchen kaum Pausen, verabreden sich nicht zu Streiks, fordern keine Betriebsausflüge und Quatschen auch nicht unproduktiv herum. Damit können die Heimchen leider nicht konkurrieren, was nach dem Gesetz der Evolution über kurz oder lang zu ihrem Aussterben führen wird.

Schon heute sorgt der Gelenkarmroboter dafür, dass kaum noch jemand Hand an eine produziertes Fahrzeug legen muss, die enthaltene Software für das autonome Fahren bedroht die Stellen von LKW-, Taxi-, Bus- und Rennfahrern (nicht aber die der Schwarz- und Bahnfahrer; noch nicht jenfalls), die Künstliche Intelligenz zieht vermutlich bald die Fahrzeugsteuer online ein (und stellt bei nicht ausreichender Kontodeckung auch gleich den Fahrzeugbetrieb ein). Vielleicht bucht solche Software bald auch schon die Kosten für über Omazons Lexi bestelltes Benzin und Öl ab und lässt es gleich auch per Drohne liefern. Für das Waschen, den kleinen Reifenwechsel und die einfach Inspektion sowie den Ölwechsel könnte es ebenfalls Automatikwerkstätten geben. Vielleicht übernehmen SIE bei aussichtsloser TÜV-Situation dann auch gleich die selbstständige Verschrottung eines Mobils. Die Verwaltungen werden hingegen durch die Künstliche Intelligenz bedroht, die auch heute schon mehr graue Zellen besitzt als durchschnittliche Regalschüler. Die Beamten werden durch die KIs nicht bedroht, könnten aber langfristig von Schlafrobotern abgelöst werden und Saugroboter könnten bei Reinigungsunternehmen sowie im Postitionsgewerbe Stellen vernichten. Wechselstuben könnten langfristig ebenfalls vom Markt verschwinden, wenn die Geldwechsler z.B. nicht in der Lage sind Eier, Rubel, Teuros oder Dollar in Bitcoins oder Ether zu tauschen. Und der Taschendieb, der nicht lernt, letztere unbemerkt aus der Brieftasche zu entwenden, könnte bald auch keine Anstellung mehr besitzen.

Eng werden könnte es auch in Sachen Humor, obwohl Robotern und KIs nachgesagt wird, humorlos zu sein, können sie durchaus einfache Witze mittels Humor-Algorithmen erzeugen. In einem Humorwiki aus Rösterreich geht man hier z.B. besonders mit der Zeit, heute schon versiegelte man den Zugang für normale User und lässt zukünftig Humor von KIs verfassen. Ein bahnbrechender Erfolg lässt sich bislang allerdings noch nicht feststellen.

Die sichersten Jobs, so stellte es die Studie fest, sind wohl die des Hartz-IV-Empfängers und des Organspenders, für welche bislang noch nicht so sehr nach Substituten gesucht wird. Wer aber zukünftig nicht das Glück hat, einen der begehrten Hartz-IV-Empfangs-Jobs zu ergattern und auch in der Organspende nicht unterkommt, der muss wohl auf sein Altenteil gehen, bis er dann von autark operierenden Flegelrobotern zu Tode gepflegt wird. Einige Gelegenheitsjobs bei deutschen Automobilherstellern könnte es allerdings ebenfalls noch etwas länger geben, zum Beispiel kann man zusammen mit ein paar Affen immer noch gut als Rußpartikelfilter-Tester tätig werden. Auch in Fukushima, Tschernobyl, Tihange oder Doel locken vermutlich auch in Zukunft noch ein paar Ferienjobs in Forschungsprojekten, wie z.B. Plutonium und Strahlung im Selbstversuch oder Duschen unter radioaktivem Kühlwasser etc. etc. Die Zukunft wird also rosig. Gnome-face-smile.svg

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Globalisierung

Arschaffenburg

Die Arschaffenburg

Arschaffenburg (engl.: Ass-Monkey Castle) in Poland in der Po-Ebene ist eine Burg, nicht ganz in Bayern (siehe unten!), die ausschließlich von den seltsamen Arschaffen bevölkert wird.

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ACHTUNG: Es besteht beim Betreten der Burg große Gefahr, die Hinterteile der Arschaffen zu Gesicht zu bekommen, da die Arschaffen so gut wie nie ihr Gesicht zeigen. Nur nervenstarke, psychisch stabile Menschen sollten sich der Burg - mit äußerster Vorsicht - nähern!

Geschichtliche Entwicklung

Es war einmal vor laaaanger Zeit, da latschten irgendwo auf der Welt mehrere Arschaffen rum, man vermutet den Ursprung auf dem Felsen von Gibraltar, wo heute noch die genetisch nächsten Verwandten der Arschaffen sitzen. Ihnen war langweilig und den anderen Kamelen ihre Ärsche zu zeigen machte auch keinen Spaß mehr, da diese mittlerweile nicht mal mehr das Gesicht der Arschaffen von ihren Ärschen unterscheiden konnten, also beschlossen sie, eine Burg zu arschaffen.

Die Arschaffung der Burg war recht leicht, sie eroberten einfach den nächsten Legopark und bauten kurzerhand alle Legosteine zu einer Burg um. Na gut, besonders stabil war die Burg nicht, und so kam es, dass die Arschaffen im Laufe der Geschichte immer wieder umgezogen sind. Da sie nicht besonders talentierte Burgenbauer waren, passierte es, dass die Arschaffen überall auf der Welt ihre Burgen errichteten. Es wird sogar gemunkelt, dass es einmal eine Arschaffenburg in Japan gegeben haben soll! Also glauben Sie es bloß nicht, wenn jemand behauptet, Arschaffenburg läge in Deutschland!

Im Laufe ihrer endlosen Burgenerbauerei mussten die Arschaffen viele Rückschläge hinnehmen. Ihre zweite Burg, die sie in Amerika errichtet hatten, wurde während des Cowboyzeitalters zuerst von den Indianern erobert, dann von den Amerikanern, dann wieder von den Indianern, dann wieder von den Amerikanern, dann wieder von den Indianern, dann wieder von den Amerikanern, dann wieder von den Indianern, dann wieder von den Amerikanern, dann wieder von den Indianern, dann wieder von den Amerikanern erobert und wird heute Das weiße Haus genannt!

Arschaffe auf der Flucht

Da die Arschaffen nicht wussten, in welchem Staat sie ihre nächste Burg errichten sollten, wandten sie das Losverfahren an. (Das ging so: Einer der Arschaffen musste furzen. Der Name jenes Staates, der dem Furz besonders ähnlich klang, war der ausgewählte Staat). Die Wahl fiel auf den Vatikan. Jedoch waren die Geistlichen heimtückisch und gemein. Zuerst ließen sie zu, dass die Arschaffen ihre Burg erbauten, dann nahmen sie ihre Burg weg und beanspruchten sie für sich selbst, aber das Schlimmste war wohl, dass sie nachher tausende Putzkolonnen in den Vatikan bestellten! Welch eine Demütigung für die Arschaffen! Schließlich können sie ja nichts dafür, dass sie von Natur aus keine Symbiose mit Toiletten eingehen können. Nur noch selten wird die Arschaffentradition des schwarzen Qualmes, der aus dem Vatikan hervorquillt, gepflegt.

So wurde im Laufe der Geschichte eine Arschaffenburg nach der anderen errichtet, und immer wieder mussten sie eine neue bauen. Schließlich beschlossen sie in der Nähe von Bayern eine Burg zu errichten, weil dieses Land vom Geruch her am ehesten ihrem Naturell entspricht. Daher liegt Arschaffenburg nur virtuell in Bayern, also nicht wirklich, aber auch nicht in Hessen, die Gegend um Arschaffenburg wird daher "Am Arsch der Welt" genannt. Man versucht übrigens, diese Tatsache zu verschleiern, in dem man trotzdem überall Maibäume aufstellt und importierte CSU-Plakate aufhängt. Aber Kamelopedianer lassen sich nicht verarschen!

Wie ist die Arschaffenburg aufgebaut?

Als Baumaterial wurde hauptsächlich getrocknete Scheiße verwendet. Es ist nämlich Sitte der Arschaffen, dass sie die Scheiße ihrer Vorfahren so lange trocknen lassen, bis sie als Baumaterial geeignet ist. Beim Betreten der Burg schlägt einem ein beißender Gestank entgegen, an dem man sich aber schnell gewöhnt (vorausgesetzt, man ist bereit, eine Nasenklammer aufzusetzen).

Die Arschaffenburg hat mehrere Bestandteile. Der größte und von Touristen am häufigsten besuchte ist sicherlich die Pornovideothek. Daneben gibt es aber noch mehrere Drogenplätze, wo getrockneter Dung geraucht wird und andere schöne Sachen... (Ich würde Ihnen ja gerne mehr verraten, aber dies würde leider gegen die Jugendschutzbestimmungen verstoßen).

Vororte

  • Mainarschaff - Die Arschaffen, die sich hier niederließen müssen was vom Kölner Dialekt abbekommen haben, denn der Ortsname heißt ins Hochkameleonische übersetzt: „Mein Arsch ist ab.“
  • Waldarschaff - Auch die klügsten Kamele konnten noch nicht entschlüsseln, was sich hinter dieser Ortsbeschreibung verbirgt. Es könnte sich um den – bisher unentdeckten – Heimatort der Wald-Arschaffen handeln. Dies ist eine bisher noch wenig erforschte Arschaffenabart.
Aufdringliche Arschaffen

Besuchsbericht eines Kamels aus Arschaffenburg

Ein Kamel, nennen wir es Amel, wollte eines Tages die Arschaffenburg besichtigen – die Pornovideothek war doch sehr verlockend, also rein in die Burg. Es goss übrigens am Arsch der Welt in Strömen, und Amel wusste gar nicht mehr, warum es in diese Gegend verschlagen wurde – der Anblick der Ä(r)sche hätte doch eigentlich genug Warnung sein müssen. Naja, jedenfalls durch den Haupteingang rein und Ticket gelöst. Und da kommt gleich der fette in Tracht aus der Adler-Filiale eingewickelte Ober-Arschaffe angewackelt und quakt: „Ah, ein hessisches Kamel…“ (Woher wusste er das, stank Amel so nach Ebbelwoi?) „- den Regenschirn stellen Sie da hinten in den Regenschirmständer“ (Ja normal, macht man doch - doch dann kams:) „Denn schließlich sind wir ja hier in Bayern!!!“. Kamel Amel ignorierte die Aufforderung, und ging mit triefend nassem Regenschirm in die Ausstellung und schüttelte ihn über jedem elektrischem Dildo und jeder Pornovideokassette aus, und beschloss, zukünftig nie mehr da hin zu fahren. Amel hat den Anblick der Ä(r)sche irgendwie überlebt, trug aber einige graue Haare davon…

  • aus dem Ärschigen übersetzt von Kamel K.
    (Beim letzten der drei Teilsätze muss sich der Oberarschaffe wohl
    besondere Mühe gegeben haben, denn den brauchte K. nicht zu übersetzen.)

Berühmte Söhne und Töchter Arschaffenburgs

  • Ernst Haft (* 1968); Berufsgutmensch
  • Paviano Paviani (* 1932); italienischstämmiger Opernsänger


Siehe auch.png Siehe auch:  Arschitekt

Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Arsch-offen-Burg

Siehe auch.png Siehe auch: Empfehlungs-Charts