Kamelopedia:Empfehlungen des Tages

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Genieße die Zufallsempfehlungen des Tages! Lass dich nicht stören, falls einige Einträge hier etwas seltsam dargestellt werden…

2015-11-25 – Bundesregierung beschließt Einführung von Terrorwarnwesten-Pflicht


Bärlin - Auf Grund der aktuellen Gefahrenlage hat die Bundesregierung, auf Vorschlag des Bundesinnenministers Thomas Die Misere, die Pflicht zum Tragen einer Terrorwarnweste bei Selbstmordanschlägen, bewaffneten Attacken und sonstigem Rumgeballere beschlossen. Ähnlich wie bei den Pannenwarnwesten müssen diese vor dem geplanten Anschlag angelegt werden. Die Terrorwarnweste bietet unwiderlegbare Vorteile: zum einen können die unbeteiligten Passanten sofort erkennen, dass gleich ordentlich etwas los ist und sich in Sicherheit bringen, zum anderen können auch die Polizeikräfte die Terroristen viel leichter von den umstehenden Normalbürgern unterscheiden und damit Kollateralschäden beim Einsatz vermeiden. Die Westen werden in Neon-Grün und, für die weiblichen Attentäter, in Neon-Pink verfügbar sein und die reflektierende Aufschrift „Terrorist/in im Einsatz“ tragen. Diese Westen gibt es in verschiedenen Größen, damit sie auch bequem über einem Sprengstoffgürtel getragen werden können. Sobald die Terrorwarnwesten verfügbar sind, können diese bei jeder Polizeidienststelle kostenlos abgeholt werden. Dieses Angebot gilt nur für die ersten drei Monate nach der Einführung, danach müssen die Westen zum Selbstkostenpreis von 2,99 € erworben werden.

2012-09-12 – MAD wollte Mundlos anwerben


Mundlos bei MAD.png
Geplantes Tarn-Outfit

Wie gestern bekannt wurde, wollte MAD offenbar in den 90er Jahren den Rechtsterroristen Uwe Mundlos als Korrespondenten anwerben. Der NSU-Untersuchungsausschuss vernahm daraufhin die MAD-Funktionäre in einer nichtöffentlichen Sondersitzung. Diese stritten die Zusammenarbeitsgerüchte allerdings rundheraus ab.

wiki:Uwe Mundlos

2012-12-19 – Zigarettenverpackungen ansehen verursacht tödlichen Augenkrebs


Astacus-Spermatophoren können Flusskrebs verursachen

Als aus dem Kommisionsgebäude weißer Rauch aufstieg, war klar, dass man sich geeinigt hatte: Ein neuer Grenzwert der EU soll zukünftig vorschreiben, dass eine unendliche Fläche jeder Zigarettenpackung mit Schockbildern bedruckt werden muss. "Wir möchten, dass wieder mehr Nichtraucher an Augenkrebs sterben, das ist günstiger für die Krankenkassen", so ein Sprecher der Behörde.

Sex im Oktober kann Krebs verursachen

Der Umstand, dass bisherige Verpackungen nur eine endliche Fläche aufweisen, stellt die Tabakindustrie vor neue Herausforderungen. "Wir haben bereits Mathematiker eingestellt, die das Problem für uns Lösen sollen", erklärte Mia Rauch vom Tabakhersteller Lama. Nachdem der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel verkündete, er stelle sein Horn nicht zur Verfügung, wird derzeit Menger-Schwamm als heißer Kandidat gehandelt.

Ganz neue Wege möchte die EU beim Geschmack und bei der Optik von Tabak gehen: "Tabak soll auch so schmecken und aussehen wie Tabak." [1], so EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg.

2014-01-18 – Keine Aussage der NSA im NSU-Prozess


Dönerkatze (Symbolfoto)

Im NSU-Prozess um die sogenannten „Dönermorde“ – unter einem „Döner“ versteht man in diesem Zusammenhang einen Kleinunternehmer mit ausländischen Vorfahren – gab es jüngst wieder einen Zeugen, der sich an nichts erinnern konnte. Es handelt sich um Heinz Müller von der Dönerpolizei. Ihm und seiner Kollegin wurde auf einem Autobahnrastplatz vom NSU in den Kopf geschossen, worauf seine Kollegin starb und er selbst notoporiert werden musste. Ob die angeklagte Halbrumänin mit dem polnischen Namen Beate Zschäpe dabei anwesend war oder sogar selbst abgedrückt hat, kann sich Müller nicht entsinnen, da ihm genau das Stück Gehirn weggeschossen wurde, in dem die gewünschte Information abgespeichert war.

Polizist Heinz Müller (vorne rechts) auf einer Demo gegen Gentrifizierung

Nun er­hofft sich der Staats­an­walt ei­nen Durch­bruch bei den Er­mitt­lun­gen durch ei­ne Aus­sage der US-ame­ri­ka­ni­schen Staats­sich­er­heits­be­hör­de NSA zu die­sem Fall. Die NSA hört seit Jahr und Tag welt­weit al­le Te­le­fo­na­te und In­ter­net­kom­mu­ni­ka­tion ab und ar­chi­viert die­se Da­ten in ei­nem rie­si­gen Rech­en­zen­trum für Archäologen zukünftiger Äonen, welches unlängst zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben wurde. Da die Nazis der Zwickauer Terrorzelle auf ihren PCs bedingt durch ihren niedrigen IQ kein sicheres Betriebssystem wie z.B. GNU/Linux oder BSD und für ihre Internetkommunikation keine modernen, asymetrischen Kryptographieverfahren wie z.B. PGP oder GPG eingesetzt haben, sollte alles bei der NSA in Klartext nachzulesen sein. Auch die Gedanken und Erinnerungen von Polizist Heinz Müller sollten dort gebackupt sein, da alle deutschen Polizisten vom Staat einen Chip eingepflanzt bekommen.

Für die Wiedergabe älterer Datenträger ist oftmals spezielles Equipment erforderlich.

Die NSA wiegelt jedoch ab; ausgerechnet die Kassetten mit den Daten des NSU-Skandals seien verschollen. Es sei, so die NSA-Sprecherin Pamela Anderson, wahrscheinlicher, dass die verschollenen Bänder mit den Daten von Apollo 11 nochmal irgendwann auftauchen, als dass es die NSU-Daten tun. Traurig muss der Staatsanwalt bei den Ermittlungen im Prozess um die sogenannten „Dönermorde“ nun einsehen, dass von den USA keine Hilfe zu erwarten ist. Einziger Trost mag sein, dass von verwirrten Einzeltätern wie denen der Zwickauer Terrorzelle nicht die Gefahr eines neuen Weltkriegs oder großangelegter Pogrome ausgeht. Die herrschende Klasse wird nämlich bei der Förderung zukünftiger Spielarten des Faschismus sicherlich nicht auf Hakenkreuz-Romantik zurückgreifen. Allenfalls als Ablenkungsmanöver ist so etwas wie der NSU zu gebrauchen.

US-Präsident Baracko Barmer hat unterdessen in einer sorgfältig vorausgeplanten Pressekoferenz eine Reform des NSA-Abhörprogramms angekündigt:

  • Die erhobenen Daten werden zukünftig nicht mehr direkt beim NSA, sondern bei der NASA archiviert und mit dem großen SETI-Teleskop ins Weltall geschossen. Auf diese Weise können die Reptilianer vom Planeten Nibiru, zu deren Spezies auch Baracko Barmer gehört, ebenso die Queef Elizabeth, sich ein umfassendes Bild über die Gedankenwelt der Erdlinge machen und diese schneller unterjochen und verspeisen.
  • Ausländische Bürger werden, genau wie US-Citizens, nur noch dann überwacht, wenn der konkrete Veredacht eines terroristischen Anschlags vorliegt. Da jedoch die gesamte Menschheit unter Generalverdacht steht, ändert sich praktisch nichts. Sollte jedoch mal wieder ein Staatsanwalt eine Streamerkassette mit Daten über Nazis anfordern, kann man leichter abwiegeln. Die Daten sind dann eben nicht verschollen, sondern wurden einfach nicht erhoben
  • Die Kanzlerin kommuniziert leitungsgebunden und drathtlos mit unseren Freunden aus den USA.
    „Befreundete“ Staatsoberhäupter sollen in Zukunft nicht mehr ausgespäht werden. Mit diesem Punkt reagiert er auf die Anschuldigungen des Whistleblowers Edmund Snowden, denen zufolge das Händi der Bundeskanzlerin abgehört wurde. Angela Merkel ist aber auch nicht doof und wusste selbstverständlich schon lange vor Edward Snowden, dass sie von Baracko abgehört wird, er dies aber niemals zugeben würde. Deswegen machte sie sich einen Spaß daraus, Baracko zu ärgern, indem sie an alle möglichen Leute irgendwelchen Barackodiss simste. In einer platonischen Konversation mit Edmund Stoiber schrieb sie unter anderem, dass „der Sex mit George W. Bush viel geiler gewesen“ sei und dass „Baracko Barmer seinen langen Negerschwanz nicht hoch [bekomme] und [dieser] immerzu runter [hänge]“. Auch der fette Boris Yeltsin habe „kurz vor seinem Tode mit 200 Gramm Wodka im Blut noch mehr draufgehabt als der durchtrainierte Brackao [sic!].“ Mit seiner Reform reagiert Baracko Barmer nun auf die Beleidigungen der Kanzlerin und will ihr damit mitteilen: „Ja, ich habe die Scheiße gelesen, du dumme Kuh, haha, sehr lustig, und jetzt plonk!“
Mehr Bürgernähe durch ständige Überwachung
Altes BTX-Terminal der Deutschen Bundespost
Die Kanzlerin plant übrigens ihr eigenes Überwachungssystem, um ihren Bürgern näher verbunden zu sein. Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung sollen weit mehr Daten gespeichert werden als gefordert. Praktisch die gesamte Internetkommunikation soll abgespeichert werden. Genau wie bei Mega Upload sollen dabei anhand eines Hashtags mehrfach abgespeicherte Daten erkannt und nur einmal abgespeichert werden. Für den Fall, dass mehr individuelle Daten übertragen werden, als die Neostasi abspeichern kann, kann der Internetzugang des Bürgers gedrosselt oder komplett gesperrt werden. Justizminister Maas von der SPD blockiert jedoch dieses Vorhaben, da er befürchtet, dass die Kanzlerin ihm dann beim Winken auf Chatroulette zusehen kann. Jetzt hat er sich mit Innenminister DeMisère von der CDU geeinigt, erst das Urteil des EU-Gerichtshofs zur EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung abzuwerten. Auch DeMisère möchte erst noch ein paar brisante Downloads auf USB-Stick sichern, bevor sein Computer gläsern wird und die Kanzlerin reingucken kann. Für die Terrorismusbekämpfung wird aber auch die Vorratsdatenspeicherung nicht viel bringen, da es für Nazis zahlreiche Ausnahmen geben wird und Festplatten beim Transport leicht runterfallen und Magnetbänder von den neodym-eisen-bor-haltigen Genitalpiercings ungeschickter Praktikanten versehentlich gelöscht werden können.

2015-06-21 – Vorratsdatenspeicherung durchgepeitscht


Bei der heutigen Amokfahrt eines Geistesgestörten in Grrratz ohne terroristischen Hintergrund wurden mehr Menschen getötet als bei der angeblichen Erstürmung der „Charlie Hebdo“-Redaktion durch mutmaßliche Islamisten. Dennoch wird Letzteres nun als Vorwand für die Vorratsdatenspeicherung herausgekramt. Die Vorratsdatenspeicherung wird seit langem von der Musikindustrie gefordert, um Raubkopierverbrecher besser strafverfolgen zu können. Nun wurde das Gesetz im Eilverfahren durch das Kabinett gepeitscht. Die SPD, die sich bekanntlich noch für keine Schweinerei zu schade war, stimmte dem Vorhaben mit 60% der Stimmen zu. Dabei handelte es sich bei der „Charlie Hebdo“-Attacke um einen Inside-Job des französischen Inlandsgeheimdienstes „Baguette de fromage avec du vin rouge“, wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht, die bereits vor langer Zeit erst durch Ed Snowden und dann nochmal unter dem [] veröffentlicht wurden. Die SPD hätte als Begründung für die Vorratsdatenspeicherung ebenso gut den [] heranziehen können, die Charlie-Hebdo-Kacke eignet sich aber noch zusätzlich, um allen Moslems, Aleviten eingeschlossen, den Stempel „Terrorist“ auf die Stirn zu brennen.

Merkel faehrt selbst.png
Amokmerkel beim Fahrunterricht

Angela Merkel hat unterdessen mit der Fahrschule begonnen und auf dem Idiotenplatz mit ihrer [] 34 Menschen umgenietet, genau so viele wie der gestörte Typ heute in Grrratz. Zum Glück waren es bei Merkel aber nur Pappkameraden, die von der Bundeswehr schnell und billig nachgeliefert werden können, ohne den Staat hunderttausende Euros für Aufzucht und Pflege, Bildung und Impfungen gekostet zu haben. Um die Fahrprüfung zu schaffen, muss sie aber die Zahl der Todesopfer pro Fahrt schrittweise auf Null senken. Empfehlenswert wäre es, nicht so viel vor der Fahrt zu saufen, die Papiertüte vom Kopf abzunehmen und vor allem, sich nicht beim Fahren von einem Knecht zwischen den Beinen lecken zu lassen. Nach jeder Fahrstunde muss sich der Knecht bücken und wird von der strengen Kanzlerin nach Strich und Faden ausgepeitscht, denn mal ist ihr seine Zunge nicht lang genug, mal ist sie ihr nicht rauh genug. Fahrlehrer Heinz Müller sagte in einem Interview mit dem Spiegel, er habe so etwas noch nie erlebt. Warum Merkel überhaupt selber fahren will, obwohl ihr als Bundeskanzlerin 34 Hausknechte zustehen, sei ihm ein großes, ungelöstes Rätsel. Vermutlich plane sie, mit einem Gleiskettenfahrzeug durch die Grrratzer Innenstadt zu heizen und dabei durch eine Menschenmenge zu peitschen, während ein Knecht sie zwischen den Beinen leckt. Dies wird man durch die Vorratsdatenspeicherung eventuell leichter aufklären können, nachdem es passiert ist, so sämtliche Sprecher der Deutschländer Parlamentswürstchen in harmonischer Eintracht.

Die Grrrratzer Amokfahrt indes juckt den Ent- bzw. Auscheidungswurstsalat nicht im Geringsten. Sie ist jedoch ein willkommener Zwischenfall, um die Sensationspresse vom Würstchenfressen abzuhalten.

Siehe auch.png Siehe auch: Empfehlungs-Charts