Vorlage:2018-02
[]
[]
Die rechtsnationale AfD-Partei ist schon mit zahlreichen Entgleisungen aufgefallen. Jetzt attakiert sie sogar Kamelopedia-Admins. So hat AfD-Rechtsaussen-Poggenberg gefordert: "Die Kameltreiber sollen in die Türkei zurück, wo sie hingehören." Mehrere Kamelopedia-Admins reagieren empört: "Wir sind richtige Wüstenkamele. Keine Warmduscherkamele aus türkischen Städten. Am besten die ganze AfD in die Wüste schicken, dann können Sie sich selber davon überzeugen."
Vorbildlich äußerte sich hingegen die CSU über Kamele: Dr. Florian Herrmann lobte nämlich ihren Jamaika-Wunschpartner, die Partei Die Grünen über den grünen Klee für ihre hohe Kenntnis der Asylproblematik, die nur vergleichbar sei mit der großen Kenntnis der Kamele über die Eiswüste. Auch die CSU muss hier einmal gelobt werden, ist ihre Kenntnis der Klimaerwärmung doch schon älter das entsprechende Wissen der Grünen, sagte doch schon Franz Josef Strauß die Ananas-Aufzucht in Alaska voraus.
Was beide Parteien im Gegensatz zu uns kamelischen Wüstenexperten nicht wissen: Dünen sind cooler als Eisberge.
Siehe auch: Poggenburg
Siehe vielleicht: CSU: "Wie ein Kamel in der Arktis"
[]
[]
[]
[]
Im Rahmen der Agenda 2020 (Große Koalition bis 2020) wurde die [– Politikerzerschnetzelungsmaschine planmäßig gestartet|Politikerzerschnetzelungsmaschine] in Berlin nun planmäßig durch smartere Politiker-Verwertstoffungs-Methoden ersetzt. Dazu wurde der SPD-Vorsitz mit Zirze bösetzt. Als erstes Zauberkunststück hat die alte Hexe Martin Schnulz bezirzt, er möge doch das der CDU mühsam in 48 Stunden nonstop Koalitionsverhandlungen abgerungene Amt des Außenministers bösetzen. Natürlich erwischte die Dame den Mann zielgenau auf dem falschen Fuß, dem seiner Eitelkeit, wollte er doch auch schonmal EU-Kommissionspräsident und gar noch höher - Bundeskanzler - werden - wie dem Fischer sien Fru. Zur knausrigen EU-Parlamentspräsidenten-Pension erträumte er sich bereits die üppige Witzekanzler-Pension. Dabei bedachte er Folgendes nicht:
- Der Schnulzeffekt ist schon seit einem Jahr verpufft, Schnulzens Umfragewerte im Keller
- Das Volk liebt lieber den verschlagenen, intriganten Amtsinhaber des Witzekanzleramtes (J.R. Ewing-Effekt)
- Wer sich einmal bezirzen lässt, dessen Genossen werden zu Schweinen
- Marmor Stein und Eisen bricht, nur sein Wort das bricht man nicht ...
So konnte nix draus werden aus der fetten Rente für den alt aussehenden Mann. KameloNews liegt unterdessen eine Kopie seiner Bewerbung als Frühstücksdirektor der Stupidedia vor. Möge die Macht mit ihm sein.
Und gelbe Figuren auch. Rote sowieso. Ist nämlich rassistisch, weil diese Farben für schwarz-afrikanische Menschen (Mohren), chinesische Menschen ("die gelbe Gefahr") und Indianer (Rothaut) stehen. Und Blaue werden bei der Gelegenheit auch abgeschafft, denn auch die sind nämlich politisch brisant. Grün ist aber gut.
Das will jetzt laut Presse klick die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnen-Vertretung der Stadt Frankfurt als nächstes durchsetzen, nachdem sie sich an den in Frankfurt seit Jahrzehnten bestehenden Mohren-Apotheken abgearbeitet haben werden, in dem sie den beiden Geschäften schlicht ihre Namen verbieten.
Als nächstes spielt man dann Schach, oder Dame, Weiß gegen Weiß. Und ohne braune Felder! Um des lieben Friedens willen!
Die Herausgabe der Einemillioneuromünze ist der Grund für den Kurssturz des Bitcoin um die Hälfte seines Wertes seit Mitte Dezember 2017. Zuvor hatte allerdings schon dieselbe europäische Gemeinschaftswährung Euro zum atemberaubenden Aufstieg der virtuellen Münze beigetragen, denn kleinere Euro-Sondermünzen im Wert von fünf Euro wurden im Wert verwässert durch Beimengungen von Plasten und Elasten, und als Dr. O. Medar durch Betrachtung der transparenten Plastikringe dieser Fünfeurostücke durch einen Polarisationsfilter den Warnhinweis "Kann Spuren von Nüssen enthalten" entdeckte, wurden diese Münzen schlagartig völlig wertlos.
Der Bitcoin hingegen glänzte dadurch, zu 100% aus reinster Virtualität geprägt zu sein, womit er die absolute Theoritizität des Wertes einer Währung sehr anschaulich bewies (siehe auch Theodizee). Bei der deutschen Bundesbank beriet man lange, wie ein Konkurrenzangebot aus dem eigenen Hause auszusehen habe. Auf "rund" einigte sich der ganze Bundesbankvorstand schon in der ersten Krisensitzung einstimmig. Nach drei weiteren nervenaufreibenden Sitzungen einigte man sich auch auf einen entsprechend runden Betrag als Wert: Eine Million Euro.
Der vom Finanzministerium zu den Sitzungen entsandte Beirat griff die Idee auf, denn für rundes Geld, d.h. für Münzen und ihre Prägung ist eh der Staat und nicht die Zentralbank zuständig. Da die vielen Euroländer mit all ihren Sonderprägungen schon alle denkbaren runden Münzdesigns in Umlauf gebracht hatten, wurden von ihm die Anforderungen an die neue Einemillioneuromünze dahingehend präzisiert, dass sie rund, aber ohne jegliches Design, also in letzter Konsequenz kugelrund sein sollte, und natürlich aus einem einzigen Material in Reinstform, zu 100% aus glänzendem Silizium. Und sie sollte gewichtig sein, um gegen den rein garnix wiegenden Bitcoin erfolgreich anstinken zu können. Rechtzeitig zur Karnevalssession 2017/18 kam die aufs Atom genau ein Kilogramm schwere Einemillioneuromünze auf den Markt und wurde sogleich einmal nach Taiwan (bzw. Nationalchina) verkauft. Die Chinesen sind eben verrückt nach so esoterischen Sachen, z.B. Nashornhörnerhornpulver als Potenzmittel. So glauben sie auch, eine Einemillioneuromünze aus Deutschland müsse hart wie die D-Mark sein und damit ideal als Kanonenkugel zum Versenken des rotchinesischen Flaggschiffs Mao, falls einmal die Invasion vom Festland käme. Dem ist aber nicht so, denn die Kugel aus reinstem Silizium würde nämlich im Falle eines Treffers auf ein stählernes Schiff wie Glas zerplittern oder gar zersplitternd schon im Rohr krepieren. Angesichts solcher Robustheitsmängel ist kein Österreicher bereit, seine wesentlich härtere und schwerere Einhundertausendeuromünze gegen eine Einemillioneuromünze zu tauschen.
Silizium-Erz ist übrigens in jeder Düne haufenweise vorhanden. Es heißt Sand.
[]
Bitburg. Die Automatisierung kostet sehr viele Jobs, das fand eine Studie heraus. Bis zum Jahr 2022 sollen auf diese Weise allein in Deutschland mehr als 400 Millionen Stellen zumindest für den heimischen Arbeiter wegfallen.
Es sind aber wohl nicht, wie häufig behauptet wird, Osteuropäer oder Flüchtlinge, welche dafür verantwortlich sind, sondern werden die Stellen durch ganz andere Neubürger bedroht.; die so genannten Roboter. Sie arbeiten laut der Studie fleißiger und gehorsamer als jeder Deutsche, sind immer pünktlich und kosten jede Menge weniger als ein Normalbediensteter. Sie gehören keinen Gewerkschaften an, meckern nicht, brauchen kaum Pausen, verabreden sich nicht zu Streiks, fordern keine Betriebsausflüge und Quatschen auch nicht unproduktiv herum. Damit können die Heimchen leider nicht konkurrieren, was nach dem Gesetz der Evolution über kurz oder lang zu ihrem Aussterben führen wird.
Schon heute sorgt der Gelenkarmroboter dafür, dass kaum noch jemand Hand an eine produziertes Fahrzeug legen muss, die enthaltene Software für das autonome Fahren bedroht die Stellen von LKW-, Taxi-, Bus- und Rennfahrern (nicht aber die der Schwarz- und Bahnfahrer; noch nicht jenfalls), die Künstliche Intelligenz zieht vermutlich bald die Fahrzeugsteuer online ein (und stellt bei nicht ausreichender Kontodeckung auch gleich den Fahrzeugbetrieb ein). Vielleicht bucht solche Software bald auch schon die Kosten für über Omazons Lexi bestelltes Benzin und Öl ab und lässt es gleich auch per Drohne liefern. Für das Waschen, den kleinen Reifenwechsel und die einfach Inspektion sowie den Ölwechsel könnte es ebenfalls Automatikwerkstätten geben. Vielleicht übernehmen SIE bei aussichtsloser TÜV-Situation dann auch gleich die selbstständige Verschrottung eines Mobils. Die Verwaltungen werden hingegen durch die Künstliche Intelligenz bedroht, die auch heute schon mehr graue Zellen besitzt als durchschnittliche Regalschüler. Die Beamten werden durch die KIs nicht bedroht, könnten aber langfristig von Schlafrobotern abgelöst werden und Saugroboter könnten bei Reinigungsunternehmen sowie im Postitionsgewerbe Stellen vernichten. Wechselstuben könnten langfristig ebenfalls vom Markt verschwinden, wenn die Geldwechsler z.B. nicht in der Lage sind Eier, Rubel, Teuros oder Dollar in Bitcoins oder Ether zu tauschen. Und der Taschendieb, der nicht lernt, letztere unbemerkt aus der Brieftasche zu entwenden, könnte bald auch keine Anstellung mehr besitzen.
Eng werden könnte es auch in Sachen Humor, obwohl Robotern und KIs nachgesagt wird, humorlos zu sein, können sie durchaus einfache Witze mittels Humor-Algorithmen erzeugen. In einem Humorwiki aus Rösterreich geht man hier z.B. besonders mit der Zeit, heute schon versiegelte man den Zugang für normale User und lässt zukünftig Humor von KIs verfassen. Ein bahnbrechender Erfolg lässt sich bislang allerdings noch nicht feststellen.
Die sichersten Jobs, so stellte es die Studie fest, sind wohl die des Hartz-IV-Empfängers und des Organspenders, für welche bislang noch nicht so sehr nach Substituten gesucht wird. Wer aber zukünftig nicht das Glück hat, einen der begehrten Hartz-IV-Empfangs-Jobs zu ergattern und auch in der Organspende nicht unterkommt, der muss wohl auf sein Altenteil gehen, bis er dann von autark operierenden Flegelrobotern zu Tode gepflegt wird. Einige Gelegenheitsjobs bei deutschen Automobilherstellern könnte es allerdings ebenfalls noch etwas länger geben, zum Beispiel kann man zusammen mit ein paar Affen immer noch gut als Rußpartikelfilter-Tester tätig werden. Auch in Fukushima, Tschernobyl, Tihange oder Doel locken vermutlich auch in Zukunft noch ein paar Ferienjobs in Forschungsprojekten, wie z.B. Plutonium und Strahlung im Selbstversuch oder Duschen unter radioaktivem Kühlwasser etc. etc. Die Zukunft wird also rosig.
Hat gar nichts zu tun mit: Globalisierung | Arbeiten bis man schwarz wird
